Besuch bei der Muba in Basel

 Eine Reise in die Fremde,

Von Yasmina Alyahiaoui

Für die Hinreise fuhr um 13:30 Uhr kein SBB-Zug, also bestieg ich den TGV nach Basel, die Heimat der Basler Läckerli. Der TGV ist französisch und heisst (Train à Grande Vitesse), ein Zug mit hoher Geschwindigkeit. Innen ist der Zug lebendig gestaltet und unterscheidet sich sehr von den bekannten SBB-Zügen.

Die Fahrt dauerte lediglich 55 Minuten. Der Zugchef machte Ansagen auf Deutsch mit einem französichen Akzent. Man hört es unglaublich. Als er das gleiche auf Französisch sagte, kam es flüssig.

Vom Basler Bahnhof fuhr ich mit dem grünen Drämli N° 1 zum Messeplatz. Dort war es auch schon anders. Als ich in die Halle rein kam, sah ich ein grosses unübersehbares Schild das von der Decke herunter hängte. Darauf stand fett geschrieben, ‘Gastland Marokko’. Da dachte ich, dort muss ich hin. Man hätte gar keinen Wegweiser gebraucht. Man konnte vieles hören, sehen, fühlen, schmecken und riechen. Weiter lesen

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